Samstag, 30. Januar 2016

Die KLD


Auch wenn er später kommt als versprochen, hier der Bericht zur KLD:

Am Montag, den 18.01 stand für Philipp, Lukas, Johannes, Rico, Bianca und mich KLD (Komplexe Leistungs Diagnostik) im IAT auf dem Plan.
Dazu trafen wir uns 7:00 Uhr im Foyer der sportmedizinischen Abteilung. Damit die Ergebnisse der anfänglichen Grunduntersuchung (Blutabnahme, Urinprobe ...) nicht verfälscht werden, mussten wir alle mit nüchternen Magen antreten. Nachdem wir diese hinter uns gebracht hatten, durften wir dann auch endlich unser ersehntes Frühstück zu uns nehmen, welches bei jedem etwas anders ausfiel. Anschließend wurde es sich im Aufenthaltsraum des IATs gemütlich gemacht. Hier gabes eine Couch und einen Fernseher, welchen wir uns gleich zunutze machten. Doch wir waren ja nicht zum fernsehen da, es standen auch noch ein paar Termine an, unter anderem der Rumpfmaximaltest, die Klinische Untersuchung, Herzultraschall... und natürlich der Hauptpunkt: der Stufentes, welcher aus 4×2000m bestand.

Dieser Test, war strickt durchgeplant, zuerst 'starteten' Lukas und Philipp, direkt im Anschluss waren Rico und Johannes an der Reihe, zum Schluss dann Bianca und Ich. Die Geschwindigkeit wurde von Stufe zu Stufe, auf ein individuell angepasstes Tempo, erhöht. Mein Lauf begann mit einem Schnitt von 3,5 m/s. Nach 2 km durfte ich dann runter vom Band ... aber nur für eine Minute inkl. Laktatabnahme. Von da an, wurde die Geschwindigkeit nach jeder stufe um 0,25 m/s erhöht. Je nachdem, welche Startgeschwindigkeit man hatte, ging das Tempo dann straff nach oben. So hatte Lukas letztlich eine wesentlich höhere Geschwindigkeit als ich. Während Philipp anschließend schon nach Hause fuhr, gingen wir Leipziger in die Mensa des Sportgymnasiums um unsere Energiespeicher wieder aufzufüllen.
Nach einer relativ langen Mittagspause ging es dann zum V2Maxtest, welcher den anspruchsvollsten Punkt des Tages darstellte. Es ging schon mit einer relativ hohen Startgeschwindigkeit los, aller 30 Sekunden wurde das Laufband um 25 cm/s gesteigert. Das Ganze hielt so lange an, bis es einfach nicht mehr ging. Lukas schaffte es bis 6,5 m/s, ich erreichte 5,75 m/s. Die anderen legten ebenfalls verschiedenste Zeiten ab, insgesamt können wir (glaube ich) alle zufrieden sein. Es war auf jeden Fall was Besonderes mitmachen zu können, auch wenn wir einige noch Tage später mit Muskelkater gequält wurden ... ;)
Michi

Samstag, 23. Januar 2016

Vorstellung von Michèle Engisch

Heute stellen wir das "Küken" (und wohl angagierteste Artikel Schreiberin,) unserer Trainingsgruppe vor: Michèle ist 14 Jahre jung und trainiert seit Beginn des Schuljahres am LSP-Leipzig. Sie überzeugt vor allem durch ihre starken Laufleistungen, mit denen sie regelmäßig auch einige ältere Sportler hinter sich lässt. Am vergangenen Montag durfte auch "Michi" an der KLD teilnehmen, wie diese ablief, erfahrt ihr morgen in ihrem Artikel. ;)
Dieses Jahr wird sie ihre ersten Deutschen Meisterschaften bestreiten können, da Michèle nun  im Bereich der Jugend B an den Start geht.Wir drücken ihr die Daumen für eine erfolgreiche Saison!!





Name:  Michelè Engisch
Geburtsdatum: 19.06.2002 
Kaderstatus:  D
Verein:  SC Chemnitz Triathlon e.V.
Triathlon seit: Januar 2012





Wie kam ich zum Triathlon: 

Über meinen Bruder, ihm und mir wurde mit der Zeit das Schwimmen zu eintönig und so besuchte ich mit ihm ein Probetraining von dem ich von Anfang an begeistert war. Und kurz nach ihm wechselte auch ich zum Triathlon, ja und jetzt hab ich es schon bis hier her geschafft.

Meine Stärken:

Laufen, Reden

Meine Schwächen:

Schwimmen, Lauftechnik


Mein schönstes Triathlon Erlebnis:

Ein wirklich schönstes Erlebnis gibt es für mich nicht aber Sachsenmeisterschaften sind immer was besonderes, vor allem wenn man vorne mitmischt.

Dienstag, 19. Januar 2016

Kurzportrait Lea Zechner

Heute stellen wir, jene Sportlerin vor die, wenn gleich sie nicht die Älteste ist, schon am längsten Triathlon betreibt. Lea geht nun seit fast 10 Jahren diesem Sport nach. Bis vor Kurzem tat sie dies noch in Halle, seit Anfang des Schuljahres jedoch besucht Lea das "Landesgymnasium für Sport Leipzig". Auch in der kommenden Saison wird es eine Veränderung für sie geben, denn sie wird zum ersten Mal in der Altersklasse der Juniorinen starten. Viel Erfolg!


Lea Zechner

Geburtsdatum: 30.12.1998


Verein:            SC DHFK Leipzig Triathlon

Triathlon seit: September 2005


Wie kam ich zum Triathlon: 

über Freunde

Meine Stärken:

Radfahren

Meine Schwächen:

Laufen
Mein schönstes Triathlon Erlebnis:

Zechnertriathlon in Österreich Juni 2014

Montag, 18. Januar 2016

Steckbrief von Lukas Mielack

Und hier die Vorstellung des nächsten Athleten, des LSP Leipzig: Lukas kam vor einem Jahr vom Schwimmen zum Triathlon. Für diesen Wechsel wurde er gleich in seiner ersten Saison, mit dem Erreichen des Deutschen-Viezemeistertitel im Team, belohnt. Heute wurde sein Können bei der Kraft-Leistungs-Diagnostik (Bericht folgt in Kürze) auf den Prüfstand gestellt. In der kommenden Saison wird Lukas in der Altersklasse Jugend A, (zum ersten Mal) über die Sprintdistanz an den Start gehen. Wir sind gespannt ...



 Lukas Mielack

Geburtsdatum: 07.03.2000

Kaderstatus:   D

Verein:            Triathlon Club Leipzig

Triathlon seit: 01.01.2015


Wie kam ich zum Triathlon:
Durch die damaligen LSP Trainer Björn und Richi.

Meine Stärken:

Schwimmen, Radfahren und kurze Läufe.

Meine Schwächen:

Lange Läufe nach Vorbelastungen wie z.B. Schwimmen


Mein schönstes Triathlon Erlebnis:

2. Platz im Team bei der Triathlon DM in Verl 2015 (dts. Teamvizemeister) und der 18. Platz in der Einzelwertung.

Sonntag, 17. Januar 2016

Vorstellung Mara Hübl

Wie versprochen, stellen wir im Verlaufe der nächsten Tage die Sportler des LSP Leipzig vor. Den Anfang macht, auch wenn oder gerade, weil sie im nächsten Monat zum Bundesstützpunkt nach Potsdam wechselt, Mara Hübl.
Mara trainiert seit letztem Schuljahr bei uns und ist ein fester Teil der Trainingsgruppe geworden. Umso trauriger, dass sie diese nun bald verlassen muss. Aber für so eine Chance kann man ihr das nicht verübeln. Wir wünschen ihr auf jeden Fall viel Spaß, Erfolg und eine coole Trainingsgruppe für ihre Zeit in Potsdam (und alles, was danach kommt...)!





Mara Hübl

Geburtsdatum:  27.05.2000
Kaderstatus:
     D
Verein:    
         Triathlon Potsdam e.V.
Triathlon seit: 
   2013

Wie kam ich zum Triathlon:
Durch meinen Vater, welcher früher Schwimmer war, kam ich überhaupt erst einmal zum „Sport“. Er bestritt ab und zu einen Triathlon und ich wollte dies   auch, sodass ich einmal zum SC-Chemnitz zum Probetraining gegangen bin, iwas mir sofort gefiel. Und jetzt bin ich hier. 
Meine Stärken:

Schwimmen, Sarkasmus
Meine Schwächen:

Radfahren, Fußwärtspaddeln
Mein schönstes Triathlon Erlebnis:

DM Triathlon 2015 Verl

Samstag, 16. Januar 2016

Bowling zum Jahresauftakt


Am Montag den 11.01.2016 versammelten wir uns alle in Grünau (Starlight Bowling) um das neue Jahr, mit einer gemeinschaftlichen Runde Bowling, willkommen zu heißen. Der Spaß stand hierbei natürlich im Mittelpunkt.
Kurz nach 16:00 Uhr waren dann alle da, und wir holten uns passende Schuhe an der Theke ab. Dann stand die Vereilung der Bahnen an, welche wie folgt ausging:
Bahn 1:                           Malu, Karo,Helena und Anton&Mara alias Herbert
Bahn 2/"Jungsbahn":        Lukas, Robin, Johannes und Rico
Bahn 3/"Mädchenbahn":  Lydia, Lea, Pauline, Bianca und ich (Michèle)
Nach dem die erste Kugel geworfen wurde, kam die Sache im doppelten Sinne, langsam ins Rollen. Von den ersten Schüssen, Würfen, Läufen ... wie man es auch nennen mag, an merkte man wer gelernter Spieler und wer doch eher Anfänger oder Hobbyspieler war. Folglich gab es viele 0er welche jedoch von den Spielern mit Würde getragen worden. Selbst die, sonst sehr erfolgreiche, Jungsbahn wurde davon nicht verschont. Ich glaube, am Ende waren sowohl bei jedem Mal alle Kegel stehen geblieben als auch alle gefallen. Diese "Strikes" wurden dann von dem Spieler selbst oder den Mitspielern entsprechend gefeiert.
Nach 2h lustigen Stunden war der Spaß jedoch vorbei und es musste der beste Spieler am LSP ermittelt werden.
Und ich habe die Ehre die Plazierungen zu verkünden:
Bester Spieler mit 394 Punkten ist.....
Lukas Mielack, Deutscher Team Vizemeister in Verl 2015. (das musste ich sagen XD)
Den Platz 2 belegte -Trommelwirbel-
Robin Espenhayn,
knapp gefolgt von unserer Trainerin  Lydia Liebnitzky.
Ich persönlich errang den 4. Platz... die weiteren Plätze kenne ich nicht auswendig, doch einen mit Würde tragenden letzten Platz belegte Herbert (Mara und Anton) mit 93 Punkten. Also alles in allem gab es zwischen dem Ersten und dem letzten Platz (nur) 300 Punkte unterschied XD.
Beendet wurde der Tag mit einer relativ amüsanten Radfahrt, welche (leider), aufgrund der aktuellen Wetterlage in Leipzig, auch etwas nass war. -M.E.-
Die Auswahl der richtigen Bowlingkugel
ist nicht ganz unbedeutend...

Die Trainerin und Geamatwertungs dritte
in der Konzentrationsphase
                                                                                                                             

Auf ein Neues!

Nach längerer Zeit der Inaktivität werden wir, nun noch mal einen Besuch starten, Euch auf unserem Blogg über die aktuellen Geschehnisse am LSP zu informieren.
Während unserer "Offline"-Phase gab es viele, vor allem personelle Veränderungen. Über Steckbriefe etc. werden wir unser bestes geben Euch, so bald wie möglich, wider auf den neusten Stand zu bringen. :)

Mittwoch, 16. Juli 2014

Triathlon Wolfenbüttel

Am Wochenende nahm eine kleine Delegation des Landesstützpunktes am Triathlon in Wolfenbüttel teil. Zu dieser gehörte  Theres, Silja , Pascal, Georg, Karo und Marta als Trainerin. Bei strahlendem Sonnenschein verlief die Anreise ohne größere Probleme und alle kamen gut gelaunt und rechtzeitig am Wettkampfort an.  Nach dem Check-In ging es dann zeitnah für Pascal, Silja, Karo und Theres an den Start. Alle 4 konnten gute Leistungen abrufen und hatten Spaß an ihrem Wettkampf. Auf der Laufstrecke hatten alle mit der Wärme und der Sonneneinstrahlung zu kämpfen, da es nur eine Verpflegungsstation gab doch am Ende sicherten sich Karo und Pascal trotzdem in ihren Altersklassen den Sieg. Gleich nach ihnen ging Georg an den Start,  der auch einen soliden Wettkampf ablieferte und  am Ende 2. wurde. Nach dem Wettkampf kühlten sich alle noch im See ab und genossen zusammen das schöne Wetter,  bevor sie sich an die Heimreise machten. Die Heimreise entwickelte sich zu einer heißen Angelegenheit, Aufgrund des Versagens der Klimaanlage. Doch trotz ein paar kleineren Pannen war es für alle ein gelungener letzter Test vor den Deutschen Meisterschaften in Grimma am 19./20.07.

GL

Freitag, 4. Juli 2014

Landesstützpunkt bei den Landesmeisterschaften

Am 15.06.2014 gingen einige Athleten des Landesstützpunktes Leipzig an den Start des 13. Schlosstriathlons in Moritzburg. 15:00 erfolgte der Start über die Sprintdistanz, was für uns zeitgleich der Start für die Sachsenmeisterschaft war. Vor märchenhafter  "Aschenputtel - Kulisse" schwammen wir durch den trüben Schlossteich. Sicher machte die geringe Wassertiefe einigen zu schaffen. Am Ende der Schwimmstrecke hatte man die Wahl zwischen auf allen Vieren kriechen oder Kniehebelauf, um das Ufer zu erreichen. Dort angekommen, Rad geschnappt, ging es auf die 20 km lange, leicht hügelige Radrunde. Danach begab man sich auf königlichen Pfaden auf die Laufstrecke, welche einen teilweise crossigen Charakter hatte.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen - sowohl Karo als auch Anton gewinnen die Sachsenmeisterschaftswertung. Auch die anderen Athleten konnten mit ihren Leistungen überzeugen:

Silja - 2. Platz
Helena - 3. Platz
Theres - 4. Platz

Pascal - 3. Platz

                                                                                                                                     HB

Donnerstag, 3. Juli 2014

Das letzte Traingslager der Saison

Es liegen schon viele harte Trainingswochen hinter uns, wir sind auf Mallorca und in der Toskana gewesen, um optimal auf DEN Höhepunkt der Saison vorbereitet zu sein, die Deutsche Meisterschaft. Nun steht sie unmittelbar bevor, in drei Wochen werden in Grimma die besten Triathleten und Triathleten der Jugend und Junioren ermittelt. Wenn man schon den Heimvorteil hat, sollte man sich diesen auch zunutze machen. Deswegen war die letzten zwei Wochen „Heimtrainingslager“ angesagt. Heißt, von der Schule freigestellt konnten wir uns vollkommen auf den Sport konzentrieren. Egal ob beim Schwimmen, Rad fahren oder Laufen die Konkurrenz und ihre derzeitige Form waren, vor allem bei den Jungs, Dauerthema. Mit welchem Platz kann ich rechnen? Wie bin ich überhaupt in Form?  Liegt mir die Strecke und kann ich meine Spezialität ausspielen? Fragen über Fragen. Auf Letztere konnten wir uns an beiden Sonntagen zumindest größtenteils eine Antwort bilden. Wurde der Erste noch genutzt, um mit dem Rad in den Ort des Geschehens zu fahren und die Radstrecke zu erkunden, haben wir uns am Abschlusstag auf alle drei Strecken begeben. Allerdings nicht vollzählig, Wettkampf, Angeschlagenheit und Co. zollten Tribut. So stürzten von ursprünglich 11 nur noch 6 Sportler in die Fluten der Mulde. Zusammenfassend kann man sagen, dass es zwar ein etwas anderes Trainingslager war, aber deswegen nicht weniger effektiv. Jetzt heißt es fit und motiviert bleiben damit wir die DM im eigenen Bundesland so gut wie möglich meistern können.

KT

Erstes Mal Erste Liga

nachdem unser Athletensprecher Erik bereits seit der letzten Saison Mitglied im Bike24 TriTeam ist und er dort schon in der vergangenen Saison erste Erfahrung sammeln konnte, wie es so ist in einer der oberen Ligen zu starten, wurde es am 24. Juni so richtig ernst für den 18-Jährigen. Am morgen des 24. Juni reiste Erik mit dem Bike24 Triteam in den Kraichgau um dort im Einzelrennen der ersten Triathlon Bundesliga an den Start zu gehen. Dabei war er nicht nur umgeben von seinen Teamkollegen, sondern auch von einem der Stärksten Starterfelder, welches die deutsche Triathlonliga bisher erlebt hatte. Gleich 6 Olympiastarter hatten sich für das Sprintdistanzrennen angekündigt, darunter Top-Stars wie Richard Murray und der Olympiasieger von 2008, Jan Frodeno, welcher jedoch kurzfristig aufgrund eines Infektes absagen musste. Hochmotiviert startete Erik um 20.15 und zeigte beim Schwimmen eine solide Leistung, sodass er neben seinen Teamkameraden zum Rad wechselte. Dort hatte er jedoch einige Schwierigkeiten und musste um den Erhalt der Gruppe kämpfen, was ihm jedoch gut gelang.
Auf der anschließenden Laufstrecke, welche ihm durch den Deutschland -Cup hinreichend bekannt war, lief er ein gutes Rennen und konnte am Ende dieses doch recht langen Tages stolz darauf sein, sich in einem solch starken Starterfeld behaupten zu können.
kurz nach dem Startschuss in Kraichgau

lange Zeit der Konzentration

lange Zeit war es auf unserem Blog sehr ruhig, was mit unterschiedlichen Dingen, wie zum Beispiel intensiven Trainingsphasen oder auch Wettkämpfen zusammenhing. Es tut uns außerordentlich leid, dass wir euch so lange Zeit im Dunkeln darüber gelassen haben, was wir LSP-Sportler die ganze Zeit in der Messestadt so treiben.
Nur so viel: mit Coach Björn zusammen bereisten wir bereits die Deutschland-Cups in Forst (BaWü) und München (Bay). Besonders hervorzuheben sind dabei die Resultate von unserem jüngsten, national-startenden Athleten Georg, welcher beim Jugendländervergleich in Forst zeigen konnte, dass er durchaus das Talent hat, um ganz vorne mitzumischen, auch wenn die Laufform noch nicht ganz stimmt. Auch die Beobachtung, dass Erik nach seiner Fußverletzung wieder auf dem aufsteigenden Ast ist und bereits in München ersten Kontakt mit den vorderen Rängen in der neuen Altersklasse herstellen konnte, stimmt die Trainer positiv.
Wir werden euch in den letzten entscheidenden Wochen darüber auf dem Laufenden halten, wie die Vorbereitung auf das große Finale bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Grimma verlaufen.

Versprochen :)
kurz nach der Ankunft an der Regattastrecke in München

Dienstag, 8. April 2014

Gegen die Strömung

Dienstag morgen, 7 Uhr, die Triathleten des Landesstützpunktes sind wie gewohnt mit dem morgendlichen Schwimmtraining beschäftigt.
Doch ab 7.30 waren die Bahnen der Triathleten in der Uni-Schwimmhalle der Mainzerstraße plötzlich leer.
Der Grund hierfür bestand darin, dass wir heute die örtlichen Gegebenheiten, die Leipzig uns bietet, genutzt haben und eine Technikanalyse im Strömungskanal der Uni Leipzig im Nachbargebäude der Schwimmhalle durchführten.
Von 7.30 bis etwa 8.30 wurde unsere Technik genau unter die Lupe genommen, um so im anstehenden Trainingslager in Italien gezielt an der Verbesserung der Technik zu arbeiten.

                                                                                                                                             EM
 
 


Mittwoch, 2. April 2014

Swim & Run - Der Dritte


Am Samstag galt es für uns LSP Sportler wieder unseren Trainingsstand zu ermitteln. Dazu nahmen wir am dritten Wettkampf der Swim & Run Serie in Chemnitz teil. Nach dem Einschwimmen waren alle optimistisch gestimmt und für die 400, bzw. 800 m Schwimmen gewappnet. Das gute Gefühl bewahrheitete sich beim Großteil unserer Gruppe, für mich (Silja) äußerte es sich allerdings als trügerisch. Ich konnte nicht an meine Trainingsleistungen anknüpfen und musste mich schon beim Schwimmen, Karo und Theres geschlagen geben. Nichtsdestotrotz hieß es beim Laufen dann alles zu geben, schließlich befinden wir uns in der Vorbereitung für die Kadersichtung, die in zwei Wochen ansteht. Der Jüngste unter uns, Georg legte auf seiner 2,5 km langen Distanz einen starken Lauf vor und landete insgesamt auf Platz 3 in der Jugend B. Danach gingen dann alle 5 km Starter auf einmal auf die Strecke. Vor allem Paul, Anton, Pascal und Karo trotzten dem kräftigen Wind und konnten sich somit Platz 1, 2, 3 und 2 in der Gesamtwertung sichern. Für Theres und mich reichte es leider nicht zum Treppchenplatz und Robin kam nicht in die Wertung, da er nur einen Wettkampf der Serie bestritten hat. Bei kühlen Temperaturen warteten im Ziel dann Heißgetränke, viele Vitamine, in Form von Obst und Kuchen, auf uns und verkürzten die Wartezeit auf die Siegerehrung ein wenig. Bis auf das übliche Durcheinander durch die Massenstarts war es ein recht gelungener Wettkampf, um den Erfolg unseres Trainings vor der Sichtung noch einmal zu testen.

SK

Freitag, 7. März 2014

Höhepunkt


Nun ist schon über eine Woche vergangen, seitdem wir aus Mallorca zurück sind, hier trotzdem noch ein kurzer Bericht über die zweite Hälfte des Trainingslagers.
Der Donnerstag fing, wie jeder Tag, mit Schwimmen an. Zusätzlich gab es diesmal eine kleine Überraschung hinsichtlich der Wassertemperatur. Denn diese schien über Nacht um gefühlte 5 Grad angestiegen, was den angezogen Neo eigentlich überflüssig machte.
Nach dem Frühstück ohne große Pause aufs Rad, schließlich stand die längste Radausfahrt des Trainingslager auf dem Plan. In zwei Gruppen aufgeteilt machten wir uns auf den Weg. Die Gruppe, in der ich mich befand, fuhr Richtung Süden. Der „Höhepunkt“ war die Aussicht auf dem Puig de Randa
. Auch das Wetter spielte wunderbar mit und bescherte uns einige sonnige Stunden.

Angekommen gab es noch einen Koppellauf, den verbliebenen Rest des Tages hatten wir frei.

Der Abreisetag fing 6:30 mit einem Auftaktlauf an, dies hatte den Vorteil, dass wir zumindest danach wach waren. Das Frühstück hatten wir uns somit rätlich verdient, anschließend heiß es ein letztes Mal aufs Rad. Diese Ausfahrt fiel allerdings etwas kürzer aus, da wir die Koffer noch packen mussten.

Dies wurde dahin gehend spannend da man bei so manchen Radkoffern Tetris-Kenntnisse gefragt waren, um auch alles verstauen zu können. Mit vereinten Kräften meisterten wir auch diese Aufgabe. Dann hieß es auf den Shuttle zum Flughafen warten, die freie Zeit nutzten wir, um die Meeresluft noch mal zu genießen.
Gegen 20:50 Uhr hob unser Flugzeug gen Leipzig mit ca. 20min Verspätung ab. Trotzdessen kamen wir pünktlich 23:00 am Heimatflughafen an. Auch wenn wir erst einige Zeit später todmüde in die Betten fielen, standen wir am Samstag 7:00 wieder am Beckenrand.

Donnerstag, 20. Februar 2014

No paine, no game

Seit Freitag heißt es "no paine, no game". Das Wetter wechselt immer mal zwischen Wolken, Wind und Sonne, aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken. Ärgerlich war eher, dass die Räder am
Freitag erst später ankamen und somit keine Kaffeefahrt am ersten Tag möglich war. Das Freibad ist zwar beheizt, aber nur mäßig. Aber was lässt ein Triathlet nicht alles über sich ergehen?! 

Auch wenn die Ausfahrten etwas länger waren als geplant (Angaben auf der Karte stimmten nicht mit den tatsächlichen Km überein) haben alle es gut überstanden und genießen heute den Ruhetag. 

Die Großen haben gestern Kloster Lluc und Sa Calobra erklommen und die Kleinen haben sich nach dem Anstieg zum Kloster wieder auf den Heimweg gemacht. 

Erstaunlicherweise (aus Sicht des Trainers) waren alle Räder in einem guten Zustand und es gab nur Kleinigkeiten, die wir einfach mal auf den Transport zurückführen. Trotzdem hatten wir dann am dritten Tag einen Kettenriss, der zum Glück behoben werden konnte, aber danach wollte die Schaltung nicht mehr so recht. So wurde das Rennrad mal schnell zum Fixie.  

Den Ruhetag haben alle gut überstanden und die Beine wurden wohl auch etwas leichter. Nach einem kurzen Regenintermezzo wurde dann der Plan kurzerhand umgestellt und erst ein längerer Dauerlauf gemacht und dann konnten wir doch noch Rad fahren. 

Eine neue Hotelanlage durften wir uns dann auch gleich noch angucken. Vielleicht haben wir da auch eine Anlage mit beheiztem Pool. 
BB

Donnerstag, 13. Februar 2014

"Das is` wie Tetris nur mit Fahrrad"

Nachdem sich die LSP-Athleten in den letzten Wochen intensiv auf das erste Trainingslager der Saison vorbereitet haben, steht nun der erste "Auslandsausflug" auf dem Plan. Morgen geht es auf die "Sonneninsel" Mallorca, genauer gesagt Can Picafort. Dort wird sich eine kleine Delegation von LSP-Sportlern, welche  von Paratriathlon-Weltmeister Martin Schulz  begeleitet wird, auf die Saison vorbereiten. Die "Zuhausgebliebenen" werden währenddessen in Leipzig eine Trainingswoche durchführen.
In den nächsten Tagen werden wir euch hier weiter Info`s und Eindrücke aus Mallorca zukommen lassen.

                                                                     EM


Freitag, 31. Januar 2014

Abistress meets Leistungssport

Es ist Ende Januar und das bedeutet: Vorabitur in Sachsen. Für unseren ältesten LSP-Athlet, Micha, hieß es in den letzten Tagen schon fleißig lernen, schließlich stand am vergangenen Mittwoch die Vorprüfung in Mathe und heute Vormittag dann die Vorprüfung im Fach Sport-Theorie an. 5 Stunden lang hieß es für den 19-Jährigen sich an alles, in den letzten 13 Schuljahren erlernte, zu erinnern und möglichst viele Notenpunkte zu erreichen, bevor es für ihn am 16.4. in die richtigen  Abiturprüfungen geht.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Swim and Run in Chemnitz


 Am Samstag den 25.01 stand für die Sportler des LSP mit dem Ersten von drei Wettkämpfen der „3. Chemnitzer Swim &Run Serie“ für viele der erste Härtetest des Jahres an.
 Bei Temperaturen um -8 Grad und immer wieder leichtem Schneefall gingen 10 unserer Athleten an den Start. Begonnen wurde, je nach Altersklasse, mit 400m (Schüler A - Jugend A) oder 800m (Junioren und älter) Schwimmen. Da am Ende die Zeiten des Laufens und des Schwimmens zusammengezählt wurden, konnte man sich hier eine gute Ausgangslage für das Erreichen der Podestplätze schaffen. Dies gelang, meiner Ansicht nach, den meisten recht gut. Ich selber war mit meiner Schwimmleistung nicht ganz zufrieden. Auch wenn die Zeiten aller nicht zum Vergleich genommen werden sollten, wie Björn versicherte, denn es ging auf den Bahnen ziemlich eng zu (rund 5 Starter pro Bahn). Dies war immerhin ein kleiner Trost. Nach dem Schwimmen gab es eine kurze Pause um sich umzuziehen, Haare zu föhnen und etwas Nahrung zu sich zu nehmen. Danach hieß es der Kälte trotzen und raus zum Laufen. Jonny und Georg mussten je eine Runde a 2,5km hinter sich bringen. Hier konnte Letzterer seine Führungsposition beibehalten und Jonny einen zweiten Platz erkämpfen. Bei unserem Start kam es zu leichten Komplikationen. Einige Sportler waren davon ausgegangen, dass die Pause länger andauert und waren nicht rechtzeitig am Start oder kamen so knapp das Sie in Trainingsanzug auf die 5km (2 Runden a 2,5km) gingen. Anton und Micha gehörten zu jenen , die den Beginn ganz verpassten, liefen also mit einem gehörigen Zeitrückstand los.
Ich hatte es zum Glück pünktlich geschafft und konnte mit Startschuss los laufen, zu diesem Zeitpunkt hatte ich etwas über 30 Sekunden Rückstand auf die erste des Schwimmens, befand mich an vorletzter Stelle. Folglich legte ich alles ins Laufen und kam als insgesamt 2. Frau ins Ziel, ob die Zeit gereicht, hatte um den Rückstand aufzuholen wusste ich noch nicht. Denn auch die anderen Mädels hatten gute Leistungen hingelegt. Das vorangegangene Interesse lag aber auch nicht darin irgendwelche Zeiten zusammen zurechnen, sondern darin sich aufzuwärmen. Kurze Zeit später wurde dann zur Siegerehrung gerufen. Ich hatte es geschafft genügend Zeit rauszulaufen und wurde so erste, ein versöhnlicher Abschluss des Wettkampftages. Auch die anderen LSP- Athleten brachten starke Leistungen, hier die Ergebnisse in der Übersicht:

2. Platz Johnathan Engish (mSchA)
1. Platz Georg Leidhold (mJugB)
2. Platz Pascal Ellmann (mJugA)
1.Platz Karoline Temann (wJugA)
3. Platz Silja Klein (wJugA)
4. Platz Therese Mellenthin  (wJugA)
1. Platz Erik Mauk (mJun)
3. Platz Anton Clauß(mJun)
2. Platz Marie-Luis Schubert (wJun)

Der zweite Wettkampf der Serie wird am 15.02. stattfinden. Allerdings wird der LSP dort nicht so zahlreich vertreten sein, denn ein Teil der Trainingsgruppe wird zu diesem Zeitpunkt im Klimatraingslager auf Mallorca sein. 

                                                                                                                                            KT

Sonntag, 19. Januar 2014

Trainingswochenende am Landesstüzpunkt

Als Saisoneinstieg fand vom 10.01.-12.01.2014 das Trainingswochenende des Landesstützpunktes in Leipzig statt. Neben den üblichen Verdächtigen nahmen neun auswertige Sportler aus Riesa und Chemnitz teil.
Nachdem die Anreise  bis 15:00 Uhr erfolgte,  ging es für eine Stunde ins Wasser. Das anschließende Lauftraining beendeten wir mit kleinen Staffelspielen. Für die Riesaer und Chemnitzer stand am Abend noch ein gemeinsames Abendessen im Olympiastützpunkt, wo sie untergebracht waren, an.
Samstag:
Schwimmen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – heißt es so schön, diesem „Sprichwort“ taten wir Folge, als wir pünktlich 07:00 Uhr am Beckenrand standen. Nachdem wir alle unzählige Bahnen geschwommen waren, folgten im Anschluss 2 Stunden hartes Athletiktraining. Nach dem Mittag ging’s wieder ins Wasser. Am Abend standen dann nur noch eine Dehnung und ein lockeresSpiel auf dem Plan.
Am Sonntag, dem  letzten Tag, reisten die „Nicht-Leipziger“ nach einem langen Dauerlauf wieder ab.

                                                                                                                                                HB