Sonntag, 22. September 2013

15. Beuchaer- Triathlon-Day

Am Samstag, den 07.09.2013 fand wieder der in der Region sehr beliebte Beuchaer-Triathlon-Day am Albrechtshainer See statt.
Die diesjährige Jubiläumsausgabe – es wurde zum 15. Mal eingeladen - fand bei bestem Sonnenwetter statt, was jeden Teilnehmer zusätzlich zu Höchstleistungen anspornte.
Mit weit mehr als 500 Teams am Start war der perfekte Rahmen für einen rundherum sportlichen Tag gegeben. Das Wasser hatte eine angenehm kühle Temperatur, was den einen oder anderen zum Neoprenanzug greifen ließ, der Wind beeinträchtigte das Radfahren und Laufen kaum.
Der erste Startschuss galt dem Staffelwettkampf Family- & Friends-Triathlon, bei dem es schon engagiert zur Sache ging. Einige Einzelstarter nutzten ihn als „Aufwärmwettkampf“ für den später folgenden Team Triathlon. Punkt 15 Uhr starteten dann alle Teilnehmer des Team Triathlons. Sehr erfreulich war, dass das SSG-Leipzig-Team der Schwimmer als erstes aus dem Wasser kam. Andere Teams waren aber bei Rad und Lauf stärker, so dass am Ende ein 9. Platz zu Buche stand.
In der Gesamtwertung siegte das Team „Die 3 von der Tanke“ mit einer Gesamtzeit von 2h07min27s mit 11s Vorsprung vor dem Team des LFV Oberholz. Dritter wurde das Kenyan Marathon ProTeam mit Anton, Micha und Erik vom Landesstützpunkt Triathlon.
Alle Teams zeigten maximale Motivation und jeder finisher kann stolz auf die erreichten Leistungen sein. Lohn für alle im Ziel war wieder das bekannte T-shirt „Triathlon Beucha“.
Es war ein rundherum sehr gelungener Wettkampf, auf dessen Fortsetzung sich alle Teilnehmer sicher schon sehr freuen.

GL

Donnerstag, 19. September 2013

3 neue Athletenprofile

Diese Woche stellen wir euch die LSP Sortler Marie-Luis Schubert, Anton Clauß und unseren deutschen Duathlon Meister Erik Maul genauer vor. Dabei ist zu beachten das Anton erst seit diesem Schuljahr auf dem Sportgymnasium in Leipzig ist. Er freut sich auf die erhöhten Trainingsanforderungen und hofft vorallem seine Schwäche im Schwimmen zu minimieren.

Freitag, 13. September 2013

Blog bekommt Gesichter

Um unseren Blog etwas lebhafter zu gestalten, stellen wir euch ab sofort jede Woche 3 Sportler vor. Die Links zu den Athletenprofilen findet ihr im oberen Bereich der rechten Leiste.

MW

Donnerstag, 5. September 2013

Alles auf Anfang

Nachdem die LSP-Sportler bei den deutschen Meisterschaften durchweg gute Leistungen erbrachten, ging es in die wohlverdiente Saisonpause. Als sich dann die „großen“ Ferien langsam dem Ende entgegen neigten, galt es für die Athleten wieder ins Training zu finden.
Da unsere Haupttrainingsstätte, die Schwimmhalle in der Mainzerstraße, wegen Renovierungsarbeiten noch geschlossen war, absolvierten wir unser Schwimmtraining im glasklaren Wasser des Kulkwitzer Sees. Hauptaugenmerk von Cheftrainer Björn lag dabei auf der optimalen Vorbereitung der letzten Wettkämpfe der Saison, den Kinderranglistenwettkampf in Cottbus und den Landesligawettkampf beim Knappenman. Mit der neuen Saison gehen auch einige Änderungen einher. So darf Landesstützpunkttrainer Björn Bromberger in dieser Saison vier neue Sportler als feste Größen in seiner Trainingsgruppe begrüßen. In den kommenden Tagen werden wir euch unsere Neuzugänge in einem kurzen Portrait näher vorstellen.
EM


Dienstag, 23. Juli 2013

Deutsche Meisterschaften am Schluchsee

Nachdem die Wettkämpfe und Trainingslager der vergangenen Saison bisher eher von einem langen Winter und einigen Wetterkapriolen geprägt waren kam der Hochsommer pünktlich zum Saisonhöhepunkt. Am 21. Juli konnte man, wie schon die Tage zuvor, ohne Einschränkung von Kaiserwetter sprechen. Der Schluchsee, ein Stausee auf über 900m Höhe, im südlichen Schwarzwald bot einen imposante Schauplatz für die Deutschen Meisterschaften der Nachwuchstriathleten. Aus Sachsen waren insgesamt 24 Sportler und 5 Trainer angereist, welche am Wettkampftag durch die Eltern vieler Sportler noch verstärkt wurden. Vom Landesstützpunkt Leipzig starteten Helena, Theres, Silja, Karoline, Marie-Luis, Pascal, Robin, Erik und Michael.

alle sächsischen Starter beim Testschwimmen am Vortag
Auf Grund der anspruchsvollen Radstrecke waren wir Trainer froh, dass Petrus den Sportlern wohlgesonnen schien. Leider war dafür Fortuna ausgerechnet am Tag der Abrechnung nicht auffindbar. Es fehlte einfach das notwendige Quäntchen Glück um aus einer guten Saison mit einem sehr gutem Ergebnis hervorzugehen. Besonders Erik, unser deutscher Meister im Duathlon, erwischte leider einen gebrauchten Tag und konnte seine und unsere Erwartungen in diesen Tag nicht erfüllen. Trotz mangelhafter Schwimmleistung kämpfte er sich mit einer beachtlichen Laufzeit am Ende auf Platz 19, auch dafür gebührt ihm Respekt. Durchaus zufrieden stellende Ergebnisse lieferten Pascal (19.) und Karo (21.), beide zeigten großen Kampfgeist, holten für sich das bestmögliche heraus und machten Hoffnungen auf kommende Jahre. Weiterhin erreichten die Leipziger Sportler folgende Platzierungen: Marie-Luis (22.); Robin (31.); Silja (34.); Helena (37.); Theres (47.); Michael (48.)
Bei der Siegerehrung im Kurhaus der Gemeinde Schluchsee gab es noch einmal Grund für sächsischen Jubel, als der Plauener Triathlet Philipp Dressel-Putz für seinen Deutschen Meistertitel in der männlichen Jugend B geehrt wurde. Im Anschluss traten alle die meist lange Rückfahrt an - einige verabschiedeten sich auch sofort in den Urlaub. Dieser ist nach einer langen Saison jetzt genau so verdient wie nötig, denn die Vorbereitungen haben bei allen (auch den Trainern) körperliche und psychische Spuren hinterlassen, welche es nun zu regenerieren gilt. Noch bleiben fünf Wochen Ferien übrig, welche mit Sicherheit viel zu schnell vergehen werden.

Doch bis es soweit ist bleibt die oberste Priorität: ERHOLUNG!
Denn wir wissen: „Nach der Saison, ist vor der Saison“
LF

Freitag, 5. Juli 2013

Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften am Schluchsee



Der Wunsch nach besserem Wetter wurde uns leider noch nicht erfüllt, trotzdem setzten wir uns am Donnerstag nach einer 2-stündigen Schwimmeinheit und ohne Mittagessen aufs Fahrrad. Da Björns Rad immer noch nicht einsatzfähig war, fuhr er mit dem Auto hinterher, um uns durchs Erzgebirge zu navigieren. Dabei kam es jedoch häufiger zu Missverständnissen… schon ein wenig mit der Geduld am Ende ließ sich Björn an einer roten Ampel Pascals Geburtstagskuchen schmecken. Nach dem Abendessen sollte der Tag mit einem "Regen-Volleyballspiel" ausklingen, was letztendlich weniger schwungvoll verlief.

Der Freitag begann pünktlich um 8 Uhr in der Schwimmhalle, wo wir uns im Rückwärtsschwimmen übten, was dem einen mehr und dem anderen weniger gut gelang. So schön das Schwimmprogramm auch war, mussten wir später beim Koppeltraining beweisen, wie gut wir waren, oder wo sich kleinere Defizite auftaten. Dies war für uns alle eine gute Gelegenheit, um den Wechsel zu perfektionieren, auch wenn es bei einigen nicht immer so gut klappte waren die Trainer dennoch zufrieden. Am nächsten Morgen hieß es für Micha Abfahrt zu seinem Wettkampf an der Koberbachtalsperre über die Olympische Distanz bzw. für Erik, der mit Björn nach Düsseldorf zum 3. DTU-Cup fuhr. Da das Wetter an diesem Tag doch nicht ganz so schön war ersetzten wir das Radfahren durch Spinning und einen Lauf. Schon am späten Nachmittag erwarteten wir gespannt das Ergebnis von Micha. Als er davon berichtete, waren die Trainer, aber auch die Sportler sehr erstaunt über die Zeit und die Platzierung, besonders da Micha davor schon viele Einheiten auf dem Rabenberg hinter sich gebracht hatte.

Sonntag, 30. Juni 2013

Kurzbericht vom Rabenberg

Wie in den letzten Berichten erwähnt, stehen die Deutschen Meisterschaften kurz bevor. Um die letzten trainingstechnischen Vorbereitungen zu treffen, fuhren einige Athleten des LSP Leipzig auf den Rabenberg. Begleitet wurden sie dabei von den Trainern Richie und Björn. Am Ankunftstag verschafften wir uns einen Überblick über die Essensauswahl und danach hieß es - ab auf's Rad und Koppeln. Dieser Lauf war für einige aber länger als vorgesehen und forderte die einzige Tüte Gummibärchen für die Einwohner, die uns den richtigen Weg wiesen. Der Montag beinhaltete Kampftraining und eine Radausfahrt, die uns fast die Spitze des Fichtelbergs erreichen ließ. Das bedeutete bei manchen auch die Überschreitung von persönlichen Grenzen. Am Dienstag mussten wir dann bei Tempoläufen, ganz „Triathleten-Like“ dem schlechten Wetter trotzen. Auch am Mittwoch machte uns die unsichere Wetterlage einen Strich durch die Rechnung, denn anstatt Rennrad zu fahren, stiegen wir auf die Rolle, um Spinning zu machen. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter in den nächsten Tagen besser wird…

Bis dahin!
SK & KT