nachdem unser Athletensprecher Erik bereits seit der letzten Saison Mitglied im Bike24 TriTeam ist und er dort schon in der vergangenen Saison erste Erfahrung sammeln konnte, wie es so ist in einer der oberen Ligen zu starten, wurde es am 24. Juni so richtig ernst für den 18-Jährigen. Am morgen des 24. Juni reiste Erik mit dem Bike24 Triteam in den Kraichgau um dort im Einzelrennen der ersten Triathlon Bundesliga an den Start zu gehen. Dabei war er nicht nur umgeben von seinen Teamkollegen, sondern auch von einem der Stärksten Starterfelder, welches die deutsche Triathlonliga bisher erlebt hatte. Gleich 6 Olympiastarter hatten sich für das Sprintdistanzrennen angekündigt, darunter Top-Stars wie Richard Murray und der Olympiasieger von 2008, Jan Frodeno, welcher jedoch kurzfristig aufgrund eines Infektes absagen musste. Hochmotiviert startete Erik um 20.15 und zeigte beim Schwimmen eine solide Leistung, sodass er neben seinen Teamkameraden zum Rad wechselte. Dort hatte er jedoch einige Schwierigkeiten und musste um den Erhalt der Gruppe kämpfen, was ihm jedoch gut gelang.
Präsentation des Sächsischen Landesstützpunkes Leipzig in der Sportart Triathlon.
Donnerstag, 3. Juli 2014
lange Zeit der Konzentration
lange Zeit war es auf unserem Blog sehr ruhig, was mit unterschiedlichen Dingen, wie zum Beispiel intensiven Trainingsphasen oder auch Wettkämpfen zusammenhing. Es tut uns außerordentlich leid, dass wir euch so lange Zeit im Dunkeln darüber gelassen haben, was wir LSP-Sportler die ganze Zeit in der Messestadt so treiben.
Nur so viel: mit Coach Björn zusammen bereisten wir bereits die Deutschland-Cups in Forst (BaWü) und München (Bay). Besonders hervorzuheben sind dabei die Resultate von unserem jüngsten, national-startenden Athleten Georg, welcher beim Jugendländervergleich in Forst zeigen konnte, dass er durchaus das Talent hat, um ganz vorne mitzumischen, auch wenn die Laufform noch nicht ganz stimmt. Auch die Beobachtung, dass Erik nach seiner Fußverletzung wieder auf dem aufsteigenden Ast ist und bereits in München ersten Kontakt mit den vorderen Rängen in der neuen Altersklasse herstellen konnte, stimmt die Trainer positiv.
Wir werden euch in den letzten entscheidenden Wochen darüber auf dem Laufenden halten, wie die Vorbereitung auf das große Finale bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Grimma verlaufen.
Versprochen :)
Nur so viel: mit Coach Björn zusammen bereisten wir bereits die Deutschland-Cups in Forst (BaWü) und München (Bay). Besonders hervorzuheben sind dabei die Resultate von unserem jüngsten, national-startenden Athleten Georg, welcher beim Jugendländervergleich in Forst zeigen konnte, dass er durchaus das Talent hat, um ganz vorne mitzumischen, auch wenn die Laufform noch nicht ganz stimmt. Auch die Beobachtung, dass Erik nach seiner Fußverletzung wieder auf dem aufsteigenden Ast ist und bereits in München ersten Kontakt mit den vorderen Rängen in der neuen Altersklasse herstellen konnte, stimmt die Trainer positiv.
Wir werden euch in den letzten entscheidenden Wochen darüber auf dem Laufenden halten, wie die Vorbereitung auf das große Finale bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Grimma verlaufen.
Versprochen :)
kurz nach der Ankunft an der Regattastrecke in München
Dienstag, 8. April 2014
Gegen die Strömung
Dienstag morgen, 7 Uhr, die Triathleten des Landesstützpunktes sind wie gewohnt mit dem morgendlichen Schwimmtraining beschäftigt.
Doch ab 7.30 waren die Bahnen der Triathleten in der Uni-Schwimmhalle der Mainzerstraße plötzlich leer.
Der Grund hierfür bestand darin, dass wir heute die örtlichen Gegebenheiten, die Leipzig uns bietet, genutzt haben und eine Technikanalyse im Strömungskanal der Uni Leipzig im Nachbargebäude der Schwimmhalle durchführten.
Von 7.30 bis etwa 8.30 wurde unsere Technik genau unter die Lupe genommen, um so im anstehenden Trainingslager in Italien gezielt an der Verbesserung der Technik zu arbeiten.
EM


Doch ab 7.30 waren die Bahnen der Triathleten in der Uni-Schwimmhalle der Mainzerstraße plötzlich leer.
Der Grund hierfür bestand darin, dass wir heute die örtlichen Gegebenheiten, die Leipzig uns bietet, genutzt haben und eine Technikanalyse im Strömungskanal der Uni Leipzig im Nachbargebäude der Schwimmhalle durchführten.
Von 7.30 bis etwa 8.30 wurde unsere Technik genau unter die Lupe genommen, um so im anstehenden Trainingslager in Italien gezielt an der Verbesserung der Technik zu arbeiten.
EM


Mittwoch, 2. April 2014
Swim & Run - Der Dritte
SK
Freitag, 7. März 2014
Höhepunkt
Nun ist schon über eine Woche vergangen, seitdem wir aus
Mallorca zurück sind, hier trotzdem noch ein kurzer Bericht über die zweite
Hälfte des Trainingslagers.
Der Donnerstag fing, wie jeder Tag, mit Schwimmen an. Zusätzlich gab es diesmal eine kleine Überraschung hinsichtlich der Wassertemperatur. Denn diese schien über Nacht um gefühlte 5 Grad angestiegen, was den angezogen Neo eigentlich überflüssig machte.
Nach dem Frühstück ohne große Pause aufs Rad, schließlich stand die längste Radausfahrt des Trainingslager auf dem Plan. In zwei Gruppen aufgeteilt machten wir uns auf den Weg. Die Gruppe, in der ich mich befand, fuhr Richtung Süden. Der „Höhepunkt“ war die Aussicht auf dem Puig de Randa. Auch das Wetter spielte wunderbar mit und bescherte uns einige sonnige Stunden.
Der Donnerstag fing, wie jeder Tag, mit Schwimmen an. Zusätzlich gab es diesmal eine kleine Überraschung hinsichtlich der Wassertemperatur. Denn diese schien über Nacht um gefühlte 5 Grad angestiegen, was den angezogen Neo eigentlich überflüssig machte.
Nach dem Frühstück ohne große Pause aufs Rad, schließlich stand die längste Radausfahrt des Trainingslager auf dem Plan. In zwei Gruppen aufgeteilt machten wir uns auf den Weg. Die Gruppe, in der ich mich befand, fuhr Richtung Süden. Der „Höhepunkt“ war die Aussicht auf dem Puig de Randa. Auch das Wetter spielte wunderbar mit und bescherte uns einige sonnige Stunden.
Angekommen gab es noch einen Koppellauf, den verbliebenen Rest des Tages hatten wir frei.
Der Abreisetag fing 6:30 mit einem Auftaktlauf an, dies hatte den Vorteil, dass wir zumindest danach wach waren. Das Frühstück hatten wir uns somit rätlich verdient, anschließend heiß es ein letztes Mal aufs Rad. Diese Ausfahrt fiel allerdings etwas kürzer aus, da wir die Koffer noch packen mussten.
Dies wurde dahin gehend spannend da man bei so manchen Radkoffern Tetris-Kenntnisse gefragt waren, um auch alles verstauen zu können. Mit vereinten Kräften meisterten wir auch diese Aufgabe. Dann hieß es auf den Shuttle zum Flughafen warten, die freie Zeit nutzten wir, um die Meeresluft noch mal zu genießen.
Gegen 20:50 Uhr hob unser Flugzeug gen Leipzig mit ca. 20min Verspätung ab. Trotzdessen kamen wir pünktlich 23:00 am Heimatflughafen an. Auch wenn wir erst einige Zeit später todmüde in die Betten fielen, standen wir am Samstag 7:00 wieder am Beckenrand.
Donnerstag, 20. Februar 2014
No paine, no game
Seit Freitag heißt es "no paine, no game". Das Wetter wechselt immer mal zwischen Wolken, Wind und Sonne, aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken. Ärgerlich war eher, dass die Räder am Freitag erst später ankamen und somit keine Kaffeefahrt am ersten Tag möglich war. Das Freibad ist zwar beheizt, aber nur mäßig. Aber was lässt ein Triathlet nicht alles über sich ergehen?!
Auch wenn die Ausfahrten etwas länger waren als geplant (Angaben auf der Karte stimmten nicht mit den tatsächlichen Km überein) haben alle es gut überstanden und genießen heute den Ruhetag.
Die Großen haben gestern Kloster Lluc und Sa Calobra erklommen und die Kleinen haben sich nach dem Anstieg zum Kloster wieder auf den Heimweg gemacht.
Erstaunlicherweise (aus Sicht des Trainers) waren alle Räder in einem guten Zustand und es gab nur Kleinigkeiten, die wir einfach mal auf den Transport zurückführen. Trotzdem hatten wir dann am dritten Tag einen Kettenriss, der zum Glück behoben werden konnte, aber danach wollte die Schaltung nicht mehr so recht. So wurde das Rennrad mal schnell zum Fixie.
Den Ruhetag haben alle gut überstanden und die Beine wurden wohl auch etwas leichter. Nach einem kurzen Regenintermezzo wurde dann der Plan kurzerhand umgestellt und erst ein längerer Dauerlauf gemacht und dann konnten wir doch noch Rad fahren.
Eine neue Hotelanlage durften wir uns dann auch gleich noch angucken. Vielleicht haben wir da auch eine Anlage mit beheiztem Pool.
BB
Donnerstag, 13. Februar 2014
"Das is` wie Tetris nur mit Fahrrad"
Nachdem sich die LSP-Athleten in den letzten Wochen intensiv auf das erste Trainingslager der Saison vorbereitet haben, steht nun der erste "Auslandsausflug" auf dem Plan. Morgen geht es auf die "Sonneninsel" Mallorca, genauer gesagt Can Picafort. Dort wird sich eine kleine Delegation von LSP-Sportlern, welche von Paratriathlon-Weltmeister Martin Schulz begeleitet wird, auf die Saison vorbereiten. Die "Zuhausgebliebenen" werden währenddessen in Leipzig eine Trainingswoche durchführen.
In den nächsten Tagen werden wir euch hier weiter Info`s und Eindrücke aus Mallorca zukommen lassen.
EM
In den nächsten Tagen werden wir euch hier weiter Info`s und Eindrücke aus Mallorca zukommen lassen.
EM
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